

Der Gewerbekanal in Freiburgs Klein-Venedig, wie die Fischerau im Werbesprech gerne großspurig genannt wird, muss einmal im Jahr von Abfall und angeschwemmtem Sand und Schlamm gereinigt werden. Dafür lässt der Runzmeister immer im Herbst das Wasser ab und statt der Gondolieri auf ihren Barken stehen dann die Männer mit den Gummistiefeln und den Schaufeln im Bachbett.



Ins Bier hinein kommen Brauwasser, Gerstenmalz, Hefe und - wie man hier sieht - akribisch geprüfter Hopfen. Sonst nichts.


Das Bier, das Andrea Seeger von der Beer Lodge für die Schneckenvorstadt braut und abfüllt, ist ein naturbelassenes und kaltgehopftes Helles. Es wird spritzig, aromatisch und - süffig. Drin ist Brauwasser, Gerstenmalz, Hopfen, Hefe. Sonst nichts!
